Agiles Lernen

Im November haben die Bildungspunks als Thema «Agiles Lernen» gewählt. Als jemand, der im Bildungsbereich und in der Elternvertretung engagiert ist und beruflich auch im Bereich der Softwareentwicklung zu tun hat, bin ich der Meinung, dass die Verwendung einiger Begriffe und Konzepte aus dem agilen Bereich im Bildungssektor der genaueren Betrachtung bedürfen. Agiles Lernen? Gelernt wurde doch schon immer – warum muss das jetzt agil sein? Lernen Gleich zu Beginn eine provokante These: es gibt einen Unterschied zwischen dem Ergebnis von Lehren und dem Ergebnis von Lernen.

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QR-Codes lesen ohne App!

QR-Codes Wer kennt sie nicht? Überall finden sich die kleinen schwarz-weißen Quadrate: auf Plakaten, Flugtickets, Visitenkarten, Unterrichtsmaterialen, Museums-Hinweisen, Lebensmittelverpackungen… – die Liste ist endlos. QR-Codes1 sind überall. Gerade auch im Bildungsbereich sind QR-Codes1 schon länger «hip», bieten sie doch eine einfache Möglichkeit, in analogen Materialien auf digitale Inhalte hinzuweisen, ohne dass Lernende ellenlange URLs abtippen müssen. Es ist viel fehleranfälliger, die URL https://images-assets.nasa.gov/image/S65-34635/S65-34635~orig.jpg von Hand abzutippen, um ein Bild des Astronauten Ed White während der Gemini 4 Mission zu sehen, als schnell das Smartphone zu zücken und den unten stehenden Code zu scannen.

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QR-Codes für Lehrer

Ich habe letzte Woche auf Twitter wieder einige Tweets von Lehrerinnen und Lehrern gelesen, die nach einer Möglichkeit suchten, mehr als einen QR-Code auf einmal zu erstellen. Diese Dinger sind ja auch praktisch, aber viele Websites, die sich kostenlos nutzen lassen, erlauben nur die Eingabe von jeweils einer Zeichenkette für den Code. Das macht dann auch keinen Spaß, vier Dutzend Mal klicken und warten und die erstellen Grafiken runterladen und einfügen, nur damit frau zwei QR-Codes für die Arbeitsblätter hat…

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Bilder für Schulprojekte finden

Hallo, dieser Post ist etwas besonderes und für Schülerinnen und Schüler gedacht. Natürlich dürfen ihn auch Lehrerinnen, Lehrer und andere an freien Bildern interessierte Personen lesen. 😉 Da die Zielgruppe aber Schüler ab der 6. oder 7. Jahrgangsstufe sind, formuliere ich mit diesen Lesern im Kopf und falls Euch etwas nicht klar ist und Eure Lehrer die Fragen nicht beantworten dürfen, könnt Ihr mich gerne kontaktieren, z.B. auf Instagram (Ja, der alte Mann ist auch auf Insta 😄 👍), da bin ich IlBavarese*) per eMail oder Ihr klickt ganz unten auf der Seite auf den Link «Kommentieren».

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Die Browser-Formel

Diese Woche habe ich einen Tweet von Ferdinand Stipberger gelesen, der mich neugierig machte. Es kann doch nicht so problematisch sein, diese Funktionalität irgendwo im Web zu finden. Es gibt einige Lösungen, wie z.B. hostmath.com oder bei zahlen-kern.de. So richtig schön war das allerdings auch nicht. Der Wunsch von @stipberger war ja auch, dass es die Möglichkeit geben sollte, diesen Link mit der Formel leicht in einen QR-Code zu packen.

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Die Speicher-Explosion

Ich habe letzte Woche ein Angebot von Jeff’s kleinem Bauchladen bekommen: eine MicroSD-Karte mit 400 GB für knapp 100 Euro. Vierhundert Gigabyte! Auf einem daumennagelgroßen Speichermedium! Für 100 Euro! OK, genug der Ausrufezeichen-Spielerei. Für alle, die sich wundern, warum der Autor geraden kurz vor der Schnappatmung steht: meine ersten «Massenspeicher» waren 8 Zoll Disketten (mit 180KB – ja, Kilobyte) Anfang der 1980er. Das ist ein langer Weg von 180KByte auf 413cm2 zu 400GByte auf 1,65cm2 ;-)

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Er hat Mehrwert gesagt...

Ich habe diesen Post zuerst als Kommentar zum sehr lesenwerten Artikel auf dem Blog von @blume_bob gepostet. Das Feedback war aber so, dass ich das doch als Blogpost veröffentlichen solte, um es später problemlos referenzieren zu können. Vorab: die Diskussion, ob als Begriff „Mehrwert», «Vorteil», «Zusatznutzen» oder «mächtiger Badabumm» verwendet wird, interessiert mich nicht. Wieso schreibe ich dann hier? Weil ich der Meinung bin, dass die Diskussion innerhalb der pädagogischen Gemeinde am eigentlichen Ziel vorbei geht.

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Markdown, die Zweite

In meinem Post «Warum Markdown» habe ich geschildert, wieso ich vom Nutzen von Markdown überzeugt bin. Im Nachgang zum zum Bildungsbrunch 2018 der @Bildungspunks in Wien am Wochenende habe ich nochmals per Twitter auf den Post hingewiesen. Die Reaktion war erstaunlich und interessant. Es kam eine Reihe von gutem Feedback, Kritik und Fragen, die ich hier ausführen und beantworten möchte. An dieser Stelle herzlichen Dank an (in chronologischer Tweetfolge) @BirgitLachner, @unzeitgemaess_, @Bildungsdings, @martinlindner, @texjoachim für die interessanten Gedanken!

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