Bilder für Schulprojekte finden

Hallo, dieser Post ist etwas besonderes und für Schülerinnen und Schüler gedacht. Natürlich dürfen ihn auch Lehrerinnen, Lehrer und andere an freien Bildern interessierte Personen lesen. 😉 Da die Zielgruppe aber Schüler ab der 6. oder 7. Jahrgangsstufe sind, formuliere ich mit diesen Lesern im Kopf und falls Euch etwas nicht klar ist und Eure Lehrer die Fragen nicht beantworten dürfen, könnt Ihr mich gerne kontaktieren, z.B. auf Instagram (Ja, der alte Mann ist auch auf Insta 😄 👍), da bin ich IlBavarese*) per eMail oder Ihr klickt ganz unten auf der Seite auf den Link «Kommentieren».

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Die Browser-Formel

Diese Woche habe ich einen Tweet von Ferdinand Stipberger gelesen, der mich neugierig machte. Es kann doch nicht so problematisch sein, diese Funktionalität irgendwo im Web zu finden. Es gibt einige Lösungen, wie z.B. hostmath.com oder bei zahlen-kern.de. So richtig schön war das allerdings auch nicht. Der Wunsch von @stipberger war ja auch, dass es die Möglichkeit geben sollte, diesen Link mit der Formel leicht in einen QR-Code zu packen.

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Die Speicher-Explosion

Ich habe letzte Woche ein Angebot von Jeff’s kleinem Bauchladen bekommen: eine MicroSD-Karte mit 400 GB für knapp 100 Euro. Vierhundert Gigabyte! Auf einem daumennagelgroßen Speichermedium! Für 100 Euro! OK, genug der Ausrufezeichen-Spielerei. Für alle, die sich wundern, warum der Autor geraden kurz vor der Schnappatmung steht: meine ersten «Massenspeicher» waren 8 Zoll Disketten (mit 180KB – ja, Kilobyte) Anfang der 1980er. Das ist ein langer Weg von 180KByte auf 413cm2 zu 400GByte auf 1,65cm2 ;-)

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Er hat Mehrwert gesagt...

Ich habe diesen Post zuerst als Kommentar zum sehr lesenwerten Artikel auf dem Blog von @blume_bob gepostet. Das Feedback war aber so, dass ich das doch als Blogpost veröffentlichen solte, um es später problemlos referenzieren zu können. Vorab: die Diskussion, ob als Begriff „Mehrwert», «Vorteil», «Zusatznutzen» oder «mächtiger Badabumm» verwendet wird, interessiert mich nicht. Wieso schreibe ich dann hier? Weil ich der Meinung bin, dass die Diskussion innerhalb der pädagogischen Gemeinde am eigentlichen Ziel vorbei geht.

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Markdown, die Zweite

In meinem Post «Warum Markdown» habe ich geschildert, wieso ich vom Nutzen von Markdown überzeugt bin. Im Nachgang zum zum Bildungsbrunch 2018 der @Bildungspunks in Wien am Wochenende habe ich nochmals per Twitter auf den Post hingewiesen. Die Reaktion war erstaunlich und interessant. Es kam eine Reihe von gutem Feedback, Kritik und Fragen, die ich hier ausführen und beantworten möchte. An dieser Stelle herzlichen Dank an (in chronologischer Tweetfolge) @BirgitLachner, @unzeitgemaess_, @Bildungsdings, @martinlindner, @texjoachim für die interessanten Gedanken!

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Bugs und Schule

Ich habe kürzlich auf Twitter geschrieben: Falls Ihr Schülerinnen/Schülern zeigen wollt, wie und was sich aus Fehlern lernen lässt und das diese Teil des Lernprozesses sind, ladet Euch einen erfahrenen Softwareentwickler ein, der gut erzählen kann. Tatsächlich bieten Softwarefehler (und ihre Behebung) eine gute Gelegenheit, um Fehlerkultur und das Lernen aus Fehlern auf interessante Art und Weise zu zeigen. Gleichzeitig kann die Geschichte des «Debugging» spannend sein wie eine gute Detektivgeschichte.

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Mauer oder Hecke

Wie wollen Sie der Informationsflut begegnen? Wenn Sie kein Eremit sind, teilen Sie mit einem Großteil der Bevölkerung eine Herausforderung: Information Overload. Immer mehr Daten in immer kürzerer Zeit, Mails über Mails und nach einem Tag 500 Posts auf Twitter, Instagram oder wo Sie noch unterwegs sind … Angeblich hat aktuelles Wissen in manchen Fachgebieten eine Halbwertszeit von zwei Jahren oder weniger. Beginnen Sie also nach dem Studium Ihre Berufslaufbahn, dann sind unter Umständen nach 10 Jahren noch ca.

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Invasionen, Theater und der richtige Zeitpunkt

Viele Leute, vor allem die jüngeren, kennen Alec Guiness nur in seiner Rolle als Obi Wan Kenobi in «Star Wars». Eine Rolle, von der sich der Schauspieler früh distanzierte und die er in den Episoden 5 und 6 wohl nur deshalb übernahm, weil er eine Beteiligung von 2.5% an den Einnahmen ausgehandelt hatte. Eine Summe, die im für den Rest seines Lebens erlaubte, nur noch Rollen anzunehmen, die er wirklich spielen wollte.

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